Feuerwehrgerätehaus Tübingen-Lustnau

Mit Ausnahme von Bodenplatte und Aufzugsschacht wurde eine reine Holzkonstruktion aus insgesamt 380 Kubikmetern Holz umgesetzt. Für das Tragwerk und die Beplankung wurde ausschließlich FSC-zertifiziertes Holz aus regionalem Waldbau in Allgäu und Schwarzwald verbaut. Die charakteristische Gebäudeform wird bestimmt durch eine Dreigliederung des Gebäudes mit einer kubischen Fahrzeughalle und zwei Gebäudefingern. Im Gebäudeinneren kann durch die Verwendung von warmen Eichenböden und sichtbaren Brettschichtholzdecken aus heimischer Fichte sowie cremeweiß gestrichenen Wänden eine angenehme Atmosphäre geschaffen werden. Der gezielte Einsatz von feuerwehrroten Akzenten in Spinden, Aufzug und Beschriftungen erzeugt ansprechende, zur Bauaufgabe passende Kontraste.

Projekt/Objekt
Feuerwehrhaus Tübingen-Lustnau
Standort
Tübingen-Lustnau
Bauherr
Universitätsstadt Tübingen
Architekten
Gaus Architekten Göppingen | Rotterdam
Leistungen
Planung und Projektierung Fördertechnik
Jahr Planung / Fertigstellung
2022
Bauvolumen
6.500.000,- €
consulting, liftmanagement
Weit hinten, hinter den Wortbergen, fern der Länder Vokalien und Konsonantien leben die Blindtexte. Abgeschieden wohnen sie in Buchstabhausen an der Küste des Semantik, eines großen Sprachozeans.
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